Autor: Gunter Dr.Dörhöfer | 05.07.18, 09:28

Aus den Köpfen der Künstler Teil 3

Dirk Harms zum Thema: Ich stelle mir die Frage, wie das aussieht - Begegnung? Nein, noch wichtiger ist: Wie fühlt es sich an - Begegnung?
Ich finde Begegnungen schön und aufregend. Nicht immer.
Kann ich mein Anfühlen von Begegnung eigentlich so zeigen, dass ich anderen in diesem Spürenzeigen begegnen würde?
Gerne wüsste ich, wie Begegnung gelingt oder misslingt? Worauf kommt es an? Vielleicht geht es
um ein Aushalten des Gegen in Be-gegnung. Wer oder was ist dabei gegen wen oder was?
Vielleicht steht das Gegen für das Sich-Stellen. Denn „man“ kann sich eigentlich nicht begegnen.
Wirkliche Begegnungen sind selten, beunruhigend. Nur, es geht nicht einzig um Stellung und Haltung, sondern offensichtlich auch um eine Lassung? D.h. eine Hauptschwierigkeit der gelungenen Begegnung ist es, sich einlassen zu können? Wer oder was lässt wen oder was?
Worein? Fühlt es sich in der Begegnung so an, als wenn wir in ein Gefäß, ein Bad, einen Raum, einen Garten einsteigen würden. Kommen wir von Oben herein? Geht es auch anders? Keine Ahnung.
Ganz schön riskant, die Sache. Verlockend auch.

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